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entdecken 4 Goldener Ursprung

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28.10.2008

Das duale Prinzip, welches in jeder Zahl geborgen liegt, ist entdeckt.


In diesem dualen Prinzip wird ersichtlich:
Jede Zahl (z.B. die Vier) kann sowohl „positiv“ oder „negativ“ dynamisch sein.
Auf dieser Wechselwirkung von Plus und Minus basiert das Prinzip, welches unsere Welt entstehen lässt.

Das duale Prinzip zeigt auf, wie jede Zahl in sich mindestens zwei verschiedene Bewegungen zum Ausdruck bringen kann.

Zum Beispiel die Zahl Eins:
Sie trägt in sich ein Potential, das als 1.0000…* = 1 zum Ausdruck gelangt.
Sie trägt in sich ein Potential, das als 0.9999…* = 1 zum Ausdruck gelangt.
* Die Kommastellen gehen bis unendlich.

Dabei bringt die Zahl 1.0000… eine positive (maskuline) Dynamik zum Vorschein
und die Zahl 0.9999… erzeugt eine negative (feminine) Dynamik.

In dieser bisher nicht erkannten Spannung zwischen einer 0.9999… und einer 1.0000… (die zwei Zahlen sind in sich gleich, jedoch ihre Wirkungen sind unterschiedlich) liegt der Ursprung der physisch erkennbaren Materie.
In dieser Spannung liegt der „Nullpunkt“, der Anfang geborgen.
Gelingt es, diese noch nicht entfaltete Wechselwirkung zwischen der 0.9999... und 1.0000... zu aktivieren und in Wirkung zu bringen, wird ein Urknall, ein „Big Bang“ erzeugt. Das heisst, aus einem bisher nicht erkannten Nullpunkt (die Differenz von 0.9999… zu 1.0000… ergibt eine exakte Null) kann eine erkennbare Wirkung hervortreten (z.B. feststoffliche Materie).
Das phänomenal Neue an dieser Entdeckung ist die Erkenntnis, dass eine Zahl sowohl eine positive als auch eine negative „Ladung“ in sich trägt und dass diese Zahl je nach Situation eine andere „Dynamik“ zur Wirkung bringt. Augenblicklich tritt ein Quantenverhalten zum Vorschein, das schon immer in den Zahlen angelegt war.
Auf der Quantenebene des Lichts wird das Licht sowohl als Welle wie auch als Teilchen erkannt. Durch diese Entdeckung tritt ein gleiches Muster in der Ebene der Zahlen hervor. Eine Zahl kann sowohl feminin als auch maskulin sein.

Wie das duale Prinzip in den Zahlen entsteht und zur Entfaltung gelangt, gründet auf einer äusserst einfachen Funktion, dem Goldenen Schnitt.

Wird dieses Prinzip erkannt und verstanden, öffnet sich augenblicklich die bisherige Sicht auf die Wirklichkeit der Welt und weitere Ebenen von Sein und Wirkung zeigen ihre Konturen.
In diesen erweiterten Konturen gründen zusätzliche Entdeckungen, zum Beispiel:

Die Entdeckung des natürlichen Weltenmodells (mehr dazu)


Wie all dies angelegt ist, wird im Buch Vom ewig beginnenden Ende detailliert dargestellt.


Es hofft, mit diesen wenigen Worten das Entdecker-Herz angeregt zu haben
 
Andreas OttigerAmmann
Bewusstseinsforscher
Römerswil, Schweiz