Wenn der Goldene Schnitt
innerhalb der
Blume des Lebens
seine Wirkung zeigt,

Mandala, Blume des Lebens, Goldener Schnitt

fängt Geometrie
an zu blühen.

Dieses Buch ist zur Zeit vergriffen. 

 



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14.01.2011

Von der Blume des Lebens zur Blühenden Blume des Lebens

von Andreas OttigerAmmann


Die Blume des Lebens ist ein Prinzip der Schöpfung
Der Goldene Schnitt ist ein Prinzip des Lebens

Die Blume des Lebens zeigt, wie Schöpfung aus sich selbst heraus entsteht. In ihr entstehen die notwendigen Strukturen, damit Alles mit Allem in einer permanenten Beziehung ist.
Blühende Blume des Lebens, Schöpfung, Ursprung

Das Goldene Schnittverhältnis erzeugt durch sein ungleiches Teilungsverhältnis von 1:1.6180339… eine permanente Spannung. Es entsteht eine duale Anziehungs- und Abstossungskraft. Diese duale Kraft ist bekannt als Plus und Minus, als weiblich und männlich. Ein anderer Name für diese Wirkung, die im Goldenen Verhältnis in ausgewogenster Weise hervortritt, ist: Lebenskraft. Diese andauernd wirkende Kraft erzeugt auch eine andauernde Bewegung.
Geometrien, die in den letzten 5 Jahren wiederentdeckt werden konnten, zeigen noch deutlicher, wie die Blume des Lebens und der Goldene Schnitt zusammen wirken und gemeinsam eine mit Leben erfüllte Schöpfung entstehen lassen.
Der Raum und die Zeit sind von dieser Schöpfung geprägt. So, wie diese Geometrien im Raum Formen und Strukturen erzeugen (Punkte, Linie, Flächen, Raumkörper, Spiralen), erzeugen sie in gleicher Weise in der Zeit Strukturen und Form.

MD Blume des LebensAll dies zusammengeführt, zeigt ein weiteres Merkmal der Schöpfung:
Multidimensionales Sein als Prinzip der Mannigfaltigkeit.
Überall, im Raum, in der Zeit, in den Dimensionen, entstehen mehrdimensionale Strukturen und Lebensformen.

Die Erde und die Menschheit befinden sich mitten in einem Bewusstseins- und Dimensionswandel. Die Jahre um 2012/13 sind die „Übergangsjahre“. In diesen Jahren wird wieder deutlicher erkennbar, wie Schöpfung und Lebenskraft zum Ausdruck gelangen.
In diesen Zeiten des Wandels findet wieder eine Annäherung an die ursprünglichen Schöpferimpulse statt.
Es wird wieder sichtbar, wie alles angefangen hat. Es zeigt sich, was innerhalb dieses zu Ende gehenden RaumZeitzykluses abgelaufen ist.
Es tritt ein Wiedererkennen auf, wie jeder einzelne darin mitgewirkt hat. Es wird nachvollziehbar, was alles mit erschaffen und mitgetragen worden ist.


Mitten in diesem Übergang tritt auch „Verstehen“ auf.
Ein Erkennen davon, wie es gewesen ist und was es ausgelöst hat.
Ein Annehmen von all dem, was in diesem Zeitraum erschaffen worden ist, wird möglich.
Ein Integrieren von allem, was erlebt und erfahren worden ist, wird gefördert.
All dies ist ein immenser Lern- und Lehrprozess.

Dadurch entsteht ein Begreifen; diese Momente des Übergangs sind wie eine Meisterprüfung. All das Gelernte wird noch einmal rekapituliert, um ein erweitertes Verständnis zu erhalten – wie Schöpfung, wie Leben ist.

Nach einer solchen "Läuterung" zeigen sich sogleich „neue“ Möglichkeiten.
Die ersten Bilder und Eindrücke, wie es „nachher“ sein wird, zeigen sich.
Durch diesen Läuterungsprozess wandeln sich alte Sicht-und Verständnisweisen. In diesem „Loslassen“ alter Vorstellungen liegt der direkteste Wandel geborgen. Je mehr losgelassen wird, desto deutlicher kann sich „anderes“ zeigen.
Zum Beispiel eine vertiefte, erweiterte Sicht- und Verständnisweise, was Schöpfung ist. Wie sie wirkt.

Phi und Blume des Lebens, Goldener SchnittIst dies möglich, so kann sich ein erweitertes Prinzip zeigen:
Die Blühende Blume des Lebens als ein Prinzip lebendiger Schöpfung.

„Das gemeinsame Wirken der Blume des Lebens und des Goldenen Schnittes.“

 

All dies wird in den Vorträgen, Seminaren, Erfahrungstagen vermittelt.