Info-Schriften


Info-Schrift vom
11. September 2016

erweiterte
Blume des Lebens



Info-Schrift vom
23. August 2015

Präsentation A  
Wie es beginnt

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Die Info-Schriften von:

Mai 2015
Dez 2014

wurden nur per Email zugestellt.



Info-Schrift vom
14. Februar 2014

Wandlungskraft der Zeit



17. Dezember 2013

Bewegte Zeiten und
Goldene Balance



9. Mai 2013
Hindurchgehen
April-Mai 2013


- Phi-Zeitpunkt vom 29.04.2013
- Plejaden-Sonne-Erde-Vollmond-Konstellation
- Hinweise
- Zeugung



18. Februar 2013

Wandel 2012/2013 II
(zweiter Teil)

- Multidimensionaler Wandel II
- Ein weiteres Bild
- Bildungs-Tage: Goldene Beziehung


10. Februar 2013
Wandel 2012/2013
- Multidimensionaler Wandel
- Phi-Zeitpunkte und Goldener Übergang
- Zahl 333
- Gemeinsames Zusammenwirken
- Neues


20. Januar 2012
Info Januar 2012
- Neues
- Das AnOAeder
- Kreativ-Workshop
- Ausblick








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Info-Schrift vom September 2016

von Andreas OttigerAmmann, Bewusstseinsforschender


Liebe Bewusstseins- und Geometrie-Interessierte

Vor gut einem Monat habe ich etwas entdeckt, das mich selbst überrascht hat - erweitert wirkende Blumen des Lebens.
Wenn die Blume des Lebens mit dem Schöpferprinzip Goldene Proportion - Phi in Resonanz geht, erweitern sich deren Wirkungen...

Noch immer in erweiterter Freude schwelgend, gebe ich euch die ersten Eindrücke davon weiter.
Darin zeigt sich soviel mehr - es ist einfach all-erweiternd berührend.

Im Anhang oder auf der Webseite anoae.org unter entdecken ist eine pdf-Datei, die alles weitere aufzeigt.

Herzlich

Andreas







Info-Schrift vom August 2015
von Andreas OttigerAmmann, Bewusstseinsforscher, Autor


Geschätzte Bewusstseins- und Geometrie-Interessierte

Es ist wahrlich Zeit für Neues.

Nach Jahrzehntelangem meditativem und geometrischen Forschen bin ich soweit.
Mit neu entdeckten Geometrien (die noch nirgends gezeigt wurden) ist es mir jetzt möglich, die Welt, in der wir mit unseren biologischen Körpern zuhause sind, erweitert zu beschreiben.

Es wird sichtbar, wie die energetisch-informativen Beziehungen, die zwischen den feinstofflichen und physischen Realitäts-Ebenen bestehen, geometrisch angelegt sind. Dabei kommt zum Vorschein, all dies wirkt in einer verblüffenden andersartigen Weise zusammen, als wir es vom Physischen her kennen...
Ich habe lange gebraucht um dies zu begreifen und zu verstehen - nun ist es soweit, diese "erweiterten" Infos weiterzugeben.
 

Am Samstag den 26.09.2015 zeige ich die

Präsentation A    Wie es beginnt   -   Der "Goldene" Ursprung jenseits des Physischen.


Es ist ein Informations- und Austauschtag von 10 Uhr bis 17 Uhr im Zentrum für Elektrobiologie, Retschwil, Kanton Luzern, Schweiz.

Alles Weitere ist in der beigefügten PDF aufgeführt.


In diesen Jahren des Wandels hier auf Erden zu sein, ist in allen Belangen eine intensive herausforderungsreiche Zeit.
In diesen Zeiten entfalten sich auch äusserst inspirierende Momente von ergreifender Schönheit und Tiefgründigkeit.
Es entstehen Augenblicke, worin das gemeinsame Wirken von Schöpfer und Erschaffenem erfahrbar wird.
All dies lässt erahnen, wohin der Wandel führen wird - in eine Welt, in der die Menschen sinnlich erleben und erfahren, wie Mensch und Natur auf das Innigste miteinander verbunden sind.

Dieses innige Miteinander, das in der Natur angelegt ist, kann ich jetzt durch die Bildersprache der Geometrie exakt aufzeigen - und das ist das Allerschönste - bereits jetzt erfahrbar machen. 

Ich freue mich sehr, all dies nun weitergeben zu können.

Liebevoll

Andreas Alois      OttigerAmmann







Info-Schrift vom Februar 2014
von Andreas OttigerAmmann



Geschätzte Bewusstseins- und Geometrie-Interessierte


Der Realität der Raum- und Zeitstrukturen auf den Grund gehen, dem gilt meine Aufmerksamkeit.
Früchte dieses Forscherdranges sind die nachfolgenden Informationen.
Gerne gebe ich sie an euch weiter.

Inhalt der Info-Schrift
- Wandlungskraft der Zeit -
eine neue Home-Präsentation (H-P) ist erstellt  
- Neue Angebote
    - Goldene Balance
    - Intuitives Forschen
- Persönliche Erfahrungen nach dem Übergang vom 19.11.2013

- Polsprung innerhalb der Sonne




Bild Wandlungskraft
Wandlungskraft der Zeit
Eine weitere H-P ist auf der Webseite
anoae.org hinterlegt.
Sie kann noch deutlicher aufzeigen, weshalb die Zeit um den 19.11.2013 derart bewegend und intensiv war.
Themen
- dreidimensionale RaumZeitgeometrie
- Dynamik der Phi-Zeitbrücken
- Raum-Lichtstrukturen um 1987, um 2003, um 2013
- Phi-Zeitpunkte von 2013 bis 2030


Neue Angebote

Goldene Balance

Es ist möglich diesen energetisch-informativen Seinszustand der Goldenen Balance für Menschen sicht-, erfahr- und erfühlbar zu machen.
Goldene Balance
entsteht in Körper und Geist in natürlicher Weise durch das bewusste Aktivieren von sich ergänzenden Goldenen Proportionen (Goldener Schnitt) in Raum und Zeit.
Dies gebe ich in Vorträgen, in Bildungs- und Entfaltungstagen und im Kreativ Gestalten (die Raumform AnOAeder zusammenkleben) weiter.

Daten

vom Fr. 21.03. bis So. 23.03.2014 in Konstanz, D
vom Fr. 23.05. bis So 25.05.2014 in Meggen bei Luzern, CH

mehr auf der Webseite anoae.org unter Vorträge/Seminare



Intuitives Forschen    - in altbekannten Geometrien Neues entdecken

Intuitives Forschen I
Geometrien im ersten Schöpfungsschritt – in der Vesica Piscis

Vesica Piscis

Ein inspirierender Forschungstag zum Entdecken von unbekannten Geometrien, die in der Vesica Piscis eingeschrieben sind.
Dem Potential des ersten Schöpfungsschrittes (zwei ineinander verwobene Kreise) auf der Spur.
Intuitiv zeichnend und intuitiv hinfühlend.
Das bewirkt auch – in sich selber das Unbekannte, das Erweiterte zu erforschen.

Mitbringen: Papier, Bleistift, Lineal und Zirkel

Dieses intuitive Forschen ist eine schöpferisch-kreative, fortlaufende Entfaltung.

Intuitives Forschen II
Dreieck und Sechseck im ersten Schöpfungsschritt

Intuitives Forschen III
Fünfeck und Zehneck im ersten Schöpfungsschritt

weitere Themen folgen ...

Daten
Intuitives Forschen I      Fr. 11.04.2014 in Meggen, CH  von 13:30 bis 18:30 Uhr
Intuitives Forschen II     Fr. 23.05.2014 in Meggen, CH  von 13:30 bis 18:30 Uhr
Intuitives Forschen III    Fr. 26.09.2014 in Meggen, CH  von 13:30 bis 18:30 Uhr

mehr auf der Webseite
anoae.org unter Vorträge/Seminare


Persönliche Erfahrungen nach dem Übergang vom 19.11.2013
Ein Übergang, der in feinste Frequenzen und Stimmungen hineinführte und wieder zurück. Es löste ein Empfinden aus, das geprägt war von sanfter wohlwollender Gestimmtheit - ein noch nicht in Worte zu fassendes Sein. Diese feinsten Stimmungen erzeugten auf den Übergang hin einen fulminanten Höhepunkt und haben nach dem Übergang sehr schnell wieder nachgelassen. Jedoch mit jedem Phi-Zeitpunkt (ab dem 21.11.2013) wirken diese Stimmungen wieder etwas mehr, in feiner intensiver Weise auf Körper und Geist ein, sanftes Wohlgefühl anregend. So bin ich noch immer am Integrieren von diesen feinschwingenden Stimmungen.
Zudem sind die psychischen und spirituellen Strukturen dünnhäutiger, das Wesen der Angst, wie das Wesen der Liebe ist vielgründiger präsent und erfahrbar. In all dem ist die Chance zu spüren, wie all dies wieder zu einem EinenSein zusammengeführt werden kann. Raumgeometrien, welche die Goldene Balance entstehen lassen, helfen die innere Balance zu halten.


Polsprung innerhalb der Sonne
Seit dem Herbst 2013 fängt das Magnetfeld der Sonne an zu kippen, der Nordpol wechselt zum Südpol hin und umgekehrt. Seit Januar und Februar 2014 springen und wabbeln die Pole hin und her. Dies ist ein normaler Vorgang eines Sonnenzyklus, der ca. 11 Jahre andauert. Dass dieser Polwechsel gerade jetzt stattfindet, in einer Zeit, in der die RaumZeitstrukturen derart durchlässig sind, bewirkt bei den Menschen und im Feld der Erde viel mehr, als es die früheren Polwechsel getan haben. Zudem sind den Menschen erweiterte RaumZeitstruturen zugänglich (siehe H-P Wandlungskraft der Zeit ab Seite 33).  Dies sind Gründe, weshalb zur Zeit solch starke Gefühlsschwankungen an der Tagesordnung sind.* Bis Ende März sollen diese polaren Schwankungen noch anhalten ...
Siehe auch ein Video dazu auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=34gNgaME86Y

In diesem Video ist das Wabbeln der Magnetpole schön zu sehen: http://www.independent.co.uk/news/science/video-sun-has-flipped-upside-down-as-new-magnetic-cycle-begins-9029378.html

* Durch diesen Polsprung der Sonne wird deutlicher erfahrbar, wie sich eine Magnetfeldveränderung der Sonne auf das Magnetfeld der Erde und auf die Magnetfelder der Menschen auswirkt. Es wird emotional spürbar, wie sich die Schwankungen der Magnetfelder auf der Gefühlsebene der Menschen bemerkbar machen. Anderes herum betrachtet: Die Emotionen und Gefühle der Menschen haben über die Magnetfelder eine direkte Beziehung zum Magnetfeld der Erde und deshalb wirken sie auch auf dieses grössere Magnetfeld ein. Ob wir wollen oder nicht, mit jedem Gefühl, das wir hegen und pflegen, wirken wir im Grösseren und Kleineren Ganzen mit.
Mehr und mehr wird erkenn- und spürbar, wie alles zusammen wirkt.


In Freude in diesen wechselvollen Zeiten auf der Erde zu Sein
und mit herzlichen Grüssen


Andreas      OttigerAmmann







Info-Schrift vom Dezember 2013

von Andreas OttigerAmmann

Bewegte Zeiten und Goldene Balance


Geschätzte Bewusstseins- und Geometrie-Interessierte


Der Übergang vom 19.11.2013 war und ist weiterhin sehr bewegend...

Eindrücke zum Übergang vom 19. November 2013

Ich bin von meinem Naturell her ein Weltenüberbrücker, einer der sucht und forscht. Eine meiner Lebensabsichten ist es – dem was Schöpfung ist, wie sie wirkt und bewirkt, so nah wie möglich zu sein. All dies prägt – und prägt vor allem in diesen Zeitmomenten, worin all die Dinge zusammenfliesssen – wie bei diesem Übergang. Mit allen Fasern und Facetten, all dem was ich bin, habe ich diesen Übergang in all seinen einzelnen Schritten erlebt und erfahren – was das eigene Sein bis in die letzten Winkel hinein erfüllte und berührte.
Heidi, meine Weggefährtin ist in all dem pragmatischer. Sie ist eher diejenige, die einfach die Welt mit ihrem Sein ausfüllt und in ihr ist. Sie ist eher eine Raumhalterin, während ich ein Bewusstseinswanderer bin. Auch Heidi erlebte vielschichtige Schwingungsveränderungen mit und wurde davon berührt. Aber eben, in ihr berührte es anderes.
Im Nachgang wird jetzt erkennbar, bei einem solch profunden Ereignis (Übergangsmoment) kommt jeder Mensch dem äusserst nahe, was seine Bestimmung, seine Lebensaufgabe ist. Sie können sich in solchen – öffnenden – Momenten, so klar wie nur irgend möglich zeigen.
Ein profunder Übergang ist es gewesen, aber was jeder einzelne dabei erlebt haben wird, ist sehr individuell, seinem eigenen Wesen entsprechend.
Entsprechend meiner Lebensabsichten kam ich der Art und Weise wie Übergänge sich entwickeln und gestalten sehr, sehr nahe. Die geometrischen und zeitlichen Strukturen wurden vielschichtig erkenn-, fühl- und erfahrbar.

Die zeitlichen Strukturen habe ich bereits in den Beiträgen: Wesen der Zeit, Erweiterte RaumZeit, Übergang 19.11.2013 sichtbar gemacht.
In welchen räumlichen Geometrien wir eingebettet sind, kann ich mit der Home-Präsentation Goldene Balance in Klang, Geometrie und Beziehung in einer erweiterten Weise aufzeigen.

Ich freue mich, mein Wissen und meine Erfahrung auf diese Art weitergeben zu können.

Mit jedem weiteren Phi-Zeitpunkt im neuen ZeitRaum werden die erweiterten Lebensaufgaben deutlicher und klarer in dieser erweiterten Realität zum Vorschein gelangen. Was bis jetzt (17.12.2013) zu erspüren ist, ist aus einem Urwissen heraus bekannt und doch nicht so recht in Worte zu fassen. Ein feines Schwingen mit einer Ambiente von alles miteinbeziehender Ausgewogenheit, berührt hauchfein den Körper- und Seinshaushalt. Bei alldem ist sanfte feine stille Freude mitwirkend. 

Um all diese Eindrücke zu verankern, habe ich seit dem 20.11.2013 die Home-Präsentation
Goldene Balance in Klang, Geometrie und Beziehung
geschrieben und gezeichnet. Am 17.12.2013 ist der erste Teil fertig erstellt.

Inhaltsübersicht
- Kugelraum
- Gewahrseinsmittelpunkt-Raum
- Goldene Balance in Geometrie
- Goldene Balance in Klang und Beziehung
- und weiteres ...
- Anhang: Die Broschüre Das AnOAeder



mehr dazu, aufs Bild klicken
Goldene Balance


Euch allen wünsche ich in diesen bewegten Zeiten viel Kraft, Humor und eine
feine alles berührende Zielstrebigkeit, bei all dem, was für euch im Moment ansteht.

In Freude, mit zu Sein


Andreas      OttigerAmmann








Info-Schrift vom 9.05.2013

Geschätzte Bewusstseins- und Geometrie-Interessierte

Anbei ist mein Erfahrungsbericht zum Phi-Zeitpunkt vom 29.04.2013


Hindurchgehen April-Mai 2013

- Phi-Zeitpunkt vom 29.04.2013
- Plejaden-Sonne-Erde-Vollmond-Konstellation
- Hinweise
- Zeugung


Phi-Zeitpunkt vom 29.04.2013
Um den 29.04.2013 erfüllte eine markante Schwingungsveränderung Raum und Zeit.
Nach meinen Erfahrungen war diese „Einwirkung“ eine der intensiveren und ausgeprägteren.

Dazu eine Chronologie:

Vom Mo 22.4. bis Do 25.4.2013

Heftige Gefühle von Frustration, Sinnlosigkeit, Perspektivelosigkeit, solche Stimmungen, die jeweils kurz vor einem Übergang auftreten, übermannten mich. Das „Alte“ verliert dabei seine Gültigkeit und „Neues“ erscheint noch nicht wirksam und erfahrbar. Es ist ein ganz eigener Umstand. Diesmal ist er besonders intensiv und bereits sieben Tage vor dem Übergang durchwühlte dies meine Psyche. (Normalerweise erlebte ich solche Stimmungen nur wenige Stunden vor einem Übergang.)

Sa 27.04.2013

Am Bildungstag in Wimmis legen wir drei Arten von Goldenen-Schnitt-Linien (Phi-Linien) aus. Ihre unterschiedlichen Schwingungsqualitäten (feminin, maskulin, und beides gemeinsam) entfalten ihre Wirkung und berühren Körper und Geist. Sie stimulieren auch die Körperzellen und diese Schwingungen wirken noch am nächsten Morgen wohlig fein nach.

So 28.04.2013

Am späten Nachmittag wirkt für kurze Zeit Anderes ein. Von 18 bis 20 Uhr tritt eine markante Schwingungsänderung auf. Ihre Präsenz und Wirkung ist intensiv und kraftvoll. Am Anfang ist sie tiefschwingend, dann höher, feiner werdend. Um 20 Uhr entschwindet sie wieder.

Mo 29.04.2013 ein weiterer Phi-Zeitpunkt

Der errechnete Phi-Zeitpunkt ist um 10 Uhr. Wobei mir an diesem Tag einfällt, ich bin nicht sicher, ob das Tabellenkalkulationsprogramm, mit dem ich die Phi-Zeitpunkt-Berechnungen durchführte, die Sommerzeit berücksichtigt... So könnte der exakte Zeitpunkt auch um 11 Uhr sein. Ich will dies nicht nachprüfen, zusehr berührt Anderes mein Sein.
- Ab 6:30 Uhr wird der Raum wieder von einer tiefschwingenden, intensiven Kraft erfüllt, die sich nach und nach in feinere, leichtere, weiter werdende Schwingungsqualitäten wandelt.
- Um 7:30 Uhr hohe Intensität, die Art der Schwingung wird noch feiner, berührt nun eher nur die Zellebene und die noch kleineren Körperebenen, wie die DNA. All dies wirkt in ähnlicher Qualität, wie am Sa 27.04., beim Auslegen der verschiedenen Phi-Linien – nur die Wirkung ist um vieles grösser und weiter, das Gesamte umfassend und berührend.
- Um 9:15 Uhr wird es nochmals „anders“, wie wenn sich die Schwingung, bezw. ihr „Klang“ sich stetig in höhere „Töne“ hinein wandelt. Es ist ein langsames auf- und abschwellen dieser „Töne“. Intensität und Entspannen, erzeugt durch ein Zusammenziehen und Ausweiten der Schwingungsfrequenz, wechseln sich ab. Es entsteht das Empfinden einer leichten Wellenbewegung.
- 10:10 Uhr leichter Schwindel setzt ein. Tiefes, klares, bewusstes Atmen wird wichtig – Etwas löst sich. Der eigene Raum wird weiter – freier. Danach kehrt Stille und Ruhe ein. Kurz vor 11 Uhr vollzieht sich nochmals Ähnliches. Das Gefühl von Erweiterung wird klarer, deutlicher.
- Nach 11 Uhr entsteht ein klares, feines, intensives, gleichbleibendes Schwingen.
- Nachmittag, die feine Schwingung ist sachte auf- und abschwellend.
- Nach 20 Uhr entschwindet die Schwingung, wird derart fein, dass sie mit dem Körper nicht mehr wahrnehmbar ist. Intensität bleibt im Raum bestehen.

Di 30.04.2013

- Ab 7:30 Uhr wird die feine Schwingung wieder körperlich wahrnehmbar. Sie ist während des ganzen Tages auf- und abschwellend.
- Um 21:30 Uhr entschwindet sie jenseits der körperlichen Wahrnehmung, bleibt kaum spürbar im „Hintergrund“ präsent.

Mi 01.05.2013

Ähnlich wie am Vortag

Do 02.05.2013

- Um 7:15 leichte Fruststimmungen, wie vor zehn Tagen, jedoch auf einer feineren Ebene und nur für eine halbe Stunde.
- Um 7:45 die aufwühlende Stimmung entschwindet. Es beginnt wieder zu schwingen, ähnlich wie am Vortag – jedoch ist eine klarere Präsenz vorhanden, wie wenn sich die neuen Schwingungen endgültig eingestimmt hätten und der Übergang jetzt abgeschlossen ist.
- Nun wirken die Schwingungen auch in der Nacht. Alles schwingt in feiner, wohltuender Weise.

Bis Mi 08.05.2013
zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Info ist die Schwingung dauernd präsent, fein angenehm, wohlig.

Resümee
Es war ein Übergang den ich vorallem als eine Veränderung der Schwingungsebenen und -qualitäten erlebt habe. All dies geschah praktisch ohne emotionale und gefühlsmässige Berührungen (ausser vom 22.4 bis 25.4. Frust etc.). Ich war ein staunender Betrachter und Zuschauer, obwohl körperlich intensiv berührt, berührte es die Gefühlswelt nicht.
Als vom 30.4. bis 2.5. jeweils am Morgen die Schwingungen wieder spürbar zu wirken begannen, war dies für den Körper jedes Mal auf eigentümliche Weise schmerzhaft. Der Körper war diese Schwingung in einer derartigen Weise noch nicht gewohnt und musste sich einstimmen. Erhöhte sich noch die Intensität, war ein Ausgelaugt-sein, ein Ausgebrannt-sein fein empfindbar – weil Ungewohntes „schon wieder“ auf den Körper einwirkte.
In Gesprächen mit anderen Personen zeigte sich, dass sie Ähnliches und doch für sie Eigenes, erlebten. Als eine körperliche Reaktion zeigte sich z.B. ein ungewohntes Kopfweh. Sie empfanden diese Tage als sehr inspirierend, Kraft versprühend, alles lief optimal und in Stimmigkeit, sie waren voller vitaler Energie. Dynamische Tage, die vieles im Lot hielten und eine förderliche Zusammenarbeit stimulierten.
Was habt ihr um den 29.04.2013 erlebt?
Es interessiert mich, und vielleicht werde ich eure Erfahrungen auch für andere auf der Webseite zugänglich machen.

Plejaden-Sonne-Erde-Vollmond-Konstellation
Am 25.05.2013 bildet die Konstellation: Plejaden-Sonne-Erde-Vollmond am Himmel eine gerade Linie. Dies ist die gegengleiche Stellung, wie sie im November (dieses Jahr um den 18.11.2013) auftritt: Plejaden-Vollmond-Erde-Sonne, sie initiiert dieses Jahr den finalen Übergang vom 19.11.2013. Im Mai 2013 wird diese Informations-Konstellation das letzte Mal im alten Raumgefüge auftreten. Was wird sie alles auslösen?
Was alles im Mai 2013 vor den Plejaden vorbeizieht: Angaben gemäss dem Softwareprogramm Stellarium.
10.5.13 Venus
11.5.13 Venus-Mond (einen Tag nach Neumond)
16.5.13 Merkur
21.5.13 Sonne
25.5.13 Konstellation Plejaden-Sonne-Erde-Vollmond
31.5.13 Mars
Und die ganze Zeit ist der Jupiter eine Daumenbreite von den Plejaden entfernt.

Weil beim Phi-Zeitpunkt vom 29.4.2013 der Erdraum durch eine weitere Grenzschicht hindurch gegangen ist, sind diesem Erdraum verfeinerte Informationen und Energien zugänglich. So werden im Mai nicht nur die Blüten der Bäume von Neuem berührt, nein, auch in uns Menschen wird wohl so manche Blüte aufgehen, erblühen und von „Neuem“ berührt werden. Darauf freue ich mich.

Hinweise
- am 25.5.2013 zum Zeitpunkt der Plejaden Konstellation wird in Weisslingen CH ein Bildungstag sein. So kann gemeinsam mit den anwesenden Personen zu diesem Phänomen nachgeforscht werden. Darauf freue ich mich sehr. Mehr siehe bei Vorträge-Seminare
- Im Juni werden weitere Bildungstage, in Konstanz D und in Mattsee in der Nähe von Salzburg A, stattfinden. Jeder wird sein eigenes Kreativitäts-Potential zur Entfaltung bringen. Mehr siehe bei
Vorträge-Seminare
- Der nächste Phi-Zeitpunkt ist am 16.07.2013 ≈ 09:40 Uhr
- Im November 2013 wird der Komet ISON sichtbar am Himmel stehen und die Erdumlaufbahn kreuzen. Ihn gilt es im Auge zu behalten – auch er trägt „neue“ Informationen mit sich.

Zeugung
Am 18./19. Februar 2013 lag ebenfalls ein Übergang in der Luft (wie von Maya-Ältesten vorhergesagt), jedoch wie in mehreren Schichten jenseits der physischen Realität angesiedelt. Schwer zu benennen, was es gewesen ist. Zudem lag das Thema „Zeugung“, siehe dazu die Info-Schrift vom 18. Februar, weiterhin im Raum. Im Verlauf des Tages schwängerten Fragen die Luft. Bist du bereit, in dir einen „Raum“ für etwas „Neues“ freizugeben? Bist du bereit, Neues in dir aufzunehmen? Ganz eigen und speziell fühlte sich all dies an. Auf was lasse ich mich da ein! In mir stieg das Bild hoch, wie jede Frau in sich für jedes Kind das kommen wird, ebenso einen „Raum“ für das „Neue“, das Kind, freigeben muss – meist unbewusst. Ist die Frau bereit, ob bewusst oder unbewusst, entsteht im und um das Ei der Mutter ein „neues“ eigenständiges, nicht physisches Raumgefüge, in dem sich das Bewusstsein des Kindes einnistet – und im Idealfall kann in diesem „angeregten Umstand“ eine physische Zeugung eintreten. So ähnlich fühlte es sich am 19. Februar an. Bin ich bereit für das Neue – ohne zu wissen, was es sein wird? Ein feines klares Ja war die Antwort. Sehr speziell und aufs innigste stimmig.



Blume des Lebens, Neues entsteht

Bild:
Innerhalb der Blume des Lebens entsteht Neues,
aufzeigend,
die Bienenwabenstruktur innerhalb der Blume des Lebens


So grüsst euch herzlich ein in vieler Weise berührter

Andreas        OttigerAmmann

AnOA edition
Andreas OttigerAmmann
Feldheim 1
6027 Römerswil LU

041 910 48 33

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>>> zum Anfang dieser Info-Schrift





Info-Schrift vom 18.02.2013

Geschätzte Bewusstseins- und Geometrie-Interessierte

Ein weiteres Bild vom „Übergang“ zeigt sich …

Wandel 2012/2013 II  (zweiter Teil)

- Multidimensionaler Wandel II
- Ein weiteres Bild
- Bildungs-Tage: Goldene Beziehung

Multidimensionaler Wandel II

Zwei Daten: 18./19. Februar 2013 und 18./19. November 2013

Gemäss den Aussagen von Drunvalo Melchizedek (Autor der Bücher Die Blume des Lebens I und II)
ist für einige Maya-Priester der Übergang der Zeitenwende nicht am 21.12.2012, sondern am 18./19. Februar 2013.
Gemäss meinen Erfahrungen wird es am 18./19. November 2013 einen „Goldenen Übergang“ geben.
Mehr dazu siehe Info-Schrift „Wandel um 2012/13“ vom 10.02.2013 oder
Die Zeitbrücken um 2013
Diese zwei Daten sind fast identisch, nur die Monate sind verschieden. Was mir dabei sofort ins Auge springt ist die Gemeinsamkeit, welche die zwei Monatszahlen zueinander hegen.

Februar ist eine 2, dies ist
numerologisch betrachtet die Zahl der Entstehung von Dualität,
welche plus und minus, feminin und maskulin entstehen lässt.
Die 2 erzeugt die „Kraft“ des Dualen und auf der Ebene der 2 wird „gelernt“,
wie mit dieser Kraft umzugehen ist.

November ist eine 11, dies ist
numerologisch die Meisterzahl 11. Die 1 und die 1 erzeugen zusammen
eine duale, in sich ausgewogene Kraft. Mit anderen Worten, auf dieser Ebene
der 11 wird das Duale Sein geläutert und schlussendlich gemeistert. Ein
bewusstes, ausgewogenes, meisterliches Wirken mit der Dualen Kraft ist ein
„Lernthema“ auf dieser Ebene.

Auf diese Weise betrachtet ist der Maya-Übergang vom 18./19.02.2013 unter anderem auch ein „Auslösungsmoment“.
Das Thema des vergangenen Zeitalters, worin der kreative Umgang mit der Dualität, der 2, gelernt wurde, wird nochmals in den Fokus gebracht. Dies hilft dem Menschen, sich dieser Ebene der 2 klarer bewusst zu werden. Im Idealfall kann sie transformiert werden, in eine Ebene, worin die Kraft der 11 im Vordergrund sein wird. Und ab dem 18./19.11.2013 wird diese Ebene der 11 definitiv * im Vordergrund mitwirken.

* Diese Aussage entspricht meiner Erfahrung und dem Erkennen, wie sich der gesamte feinstoffliche geometrische Raum, der die Erde umgibt, seit Jahren, auf diese „meisterliche Ebene“ der ausgewogenen Dualität einstimmt.


Ein weiteres Bild


Heute am 18.02.2013 ist noch ein weiteres – für mich wunderschönes Bild – zum Vorschein gekommen.
Es zeigt auf, wie diese zwei Übergangsdaten auch noch zueinander stehen.
Vom Übergang der Maya am 18./19. Februar 2013 bis zum „Goldenen Übergang“ vom 18./19. November 2013 sind es genau 9 Monate. Die Zeitdauer einer Schwangerschaft.
So kann ich diese Übergänge noch in anderer Weise betrachten und weitere in ihnen liegende Potentiale zum Vorschein bringen.

In dieser Schwangerschaft ist der 18./19. Februar 2013 der Zeugungsmoment.
Zeugungsmoment, dies bedeutet,
bereit sein, meinen „Anteil“, meine „Kraft“ hineinzugeben in einen „Orgasmus“
von sich überflutender, ineinander übergehender Wirbeln, die Altes läutern und
mit „Neuem“, mit „Anderem“ in Berührung bringt.
Bereit sein für eine Verschmelzung von gegengleicher dualer Kraft,
derart intensiv und gebündelt – dass Zeugungskraft, Zeugungswille,
Zeugungsliebe zusammenfinden und gemeinsam ein neues „Sein“ entstehen lassen.

Schwangerschaft ist
eine ideale Zeit, innere Bilder, Visionen, Absichten, Träume, Wünsche und
vieles mehr das einem lieb und kostbar ist, zu hegen und zu pflegen.
Achtsamkeit und Freude empfindend, in Liebe sich einstimmend auf das
„heranwachsende Sein“. Mit dem „Heranwachsenden“ mitgehen.

Der Goldene Übergang von 18./19. November 2013, ist die Geburt.
Geburt bedeutet,
bereit und offen sein, einen gewohnten Alltag, ein alte Zeit loszulassen.
Bereit und offen sein, das „Neue“, das „Gewachsene“ anzunehmen.
Den Früchten seiner „Arbeit“ in die Augen sehen.

Mit diesem Bild im Herzen wünsche ich euch allen, dass ihr eure eigenen Visionen in eine „Schwangerschaft“ hinüberführen könnt.
Darauf vertrauend, dass sich jede Vision zu seiner idealen Zeit gebären wird.

Bildungs-Tage

Der Moment ist gekommen, wieder hervorzutreten.
Während dieser Schwangerschaft (Febr. - Nov. 2013) gebe ich „Schangerschafts-Turnen“.
In Vorträgen und Bildungstagen wird es darum gehen, der eigenen Kraft der Dualen Wirkung auf die Spur zu kommen.
Einen Weg zu finden, in sich das ausgewogene duale Sein, die geläuterte Kraft der 11 zu entdecken und zu fördern.
- Geometrische Formen werden Hilfsmittel sein, um diese Thematik sicht- und erfahrbar zu machen.
- Wie werden klare innere Bilder erschaffen und wie werden sie zu einem grösseren Ganzen ausgebildet.
- Bewusst mit dem Neuen schwanger sein.

Es gibt aufeinander aufbauende Bildungs-Tage. (z.B. im 3., 6., 9. Monat) Im Idealfall führen sie zu etwas hin, das ich heute als „Goldene Beziehung“ bezeichnen kann.


Goldene Beziehung

Bild: Goldene Beziehung



Im Moment ist „Zeugung“ angesagt … und so gibt es noch keine Daten.
Sobald erste Daten dieser Bildungs-Tage mit dem Thema: Goldene Beziehung vorhanden sind, werden sie auf der Webseite aufgeführt und als Info-Schrift weiter gegeben.

Ein in einem ganz speziellen, irdischen „Orgasmus“ Schwimmender grüsst euch herzlich

Andreas      OttigerAmmann

AnOA edition
Andreas OttigerAmmann
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Info-Schrift vom 10.02.2013

Geschätzte Bewusstseins- und Geometrie-Interessierte

Anbei sind einige Gedanken und Erfahrungen zum

Wandel 2012/2013

- Multidimensionaler Wandel
- Phi-Zeitpunkte und Goldener Übergang
- Zahl 333
- Gemeinsames Zusammenwirken
- Neues

Multidimensionaler Wandel
So wie die Realität multidimensional ist, ist auch der Bewusstseinswandel vielschichtig.
Jeder dieser Schichten hat seine eigenen Übergangsmomente und Übergangsthemen.
All dies tritt seit 1987 immer deutlicher zum Vorschein.
Als ein erstes Beispiel war der Wechsel innerhalb der Tierkreiszeichen ein Thema. Die ca. 2100-jährige Dauer des Fische-Zeitalters geht in heutiger Zeit über in die ca. 2100-jährige Dauer des Wassermann-Zeitalters. Allein dies bedeutet astrologisch gesehen einen profunden Wandel.
Die Mayas, die Meister der Zeit, definierten einen Wandel der Zeitstrukturen um 2012/2013.  Je mehr Menschen sich damit beschäftigten, desto deutlicher wurde dieser subtile Wandel spürbar. Die Menschen gingen mit diesem Wandel in Resonanz. Viele spürten und spüren innerlich - und auch im Aussen, wie viele althergebrachten Weltanschauungen und Werte durch einen stetigen Wandlungsprozess geläutert und verändert werden. Manchmal subtil, manchmal deutlich spürbar.
Altes „geht“. Dabei entstehen Momente des Noch-nicht-Wissens, wie es weitergehen soll. Diese Momente berühren Körper und Geist, rütteln an fest gefügten Ansichten und Vorstellungen. Sachte entstehen innere Visionen, überraschende unkonventionelle Ideen spielen mit der inneren Aufmerksamkeit. Sie lassen manchmal  kurz, manchmal etwas länger erahnen, erspüren – was ändert. Intuitive Einsichten lassen empfinden, in welche Richtung es weitergehen könnte. Zum Beispiel, ein das Gesamte umfassende, ein das Andere mit einbeziehendes, „neues“ Wertempfinden.
Ein stetes Hin und Her von Alt-Bekanntem zu Neu-Empfindendem ist allgegenwärtig. Die Gefühlswelt wird intensiver – vielschichtiger. Dabei berührt dieser stete Wechsel nach und nach jede Facette der eigenen Realität.

Phi-Zeitpunkte und Goldener Übergang
In diesem vielschichtigen Wandel wurde für mich eine weitere Ebene sicht- und erfahrbar, die Ebene von Bewusstsein und Geometrie. In ihr zeigt sich ein Wandel, der durch die Zeitstrukturen des Goldenen Schnittes (ich nenne dieses Goldene Verhältnis „Goldene Beziehung“) stimuliert wird. Die Broschüre: Die Zeitbrücken um 2013 erzählt von diesen Zeitstrukturen.
Siehe unter: Zeitbrücken um 2013
Die in der Zeit angelegten Phi-Punkte (Goldene Beziehungspunkte) befeuern in zusätzlicher Weise die inneren Prozesse. Das spezielle ist, es gibt bis zum Kulminationspunkt vom 19.11.2013 noch unendlich viele Phi-Punkte.
Aus der persönlichen Erfahrung von sieben solcher Phi-Punkten (ab August 1997 bis 24.12.2012) kann ich ihre Wirkung folgenderweise beschreiben. Jeder Phi-Punkt ist ein Durchgang durch eine Bewusstseinsschicht und ein Moment, worin „Altes“ geläutert wird und Dahinterliegendes, das heisst, mindestens ein erweitertes Potential, beginnt zu leuchten, wird empfindbar.
Durch die in der Zeit angelegten Phi-Punkte wird eine energetische und bewusstseinsmässige Wandlung erzeugt. Ein Phi-Punkt ist auch ein „Tor“ zu anderen Bewusstseinsebenen. Dadurch öffnen diese Phi-Punkte für kurze Momente die Schleier der Realität noch mehr und verbinden das Sein klarer und deutlicher mit all dem, was auch noch um uns ist.

Was die bisherigen Phi-Punkte ab 17.08.1987 auslösten:
Phi-Punkt 17.08.1987   
    Die Harmonische Konvergenz
    Auf einer höheren Bewusstseinsebene (z.B. der Ebene des Höheren Selbst)
    ist die Menschheit bereit, sich auf einen Bewusstseinswandel einzustimmen.
Phi-Punkt 27.08.1997   
    Der Tod von Lady Diana und Mutter Teresa löst weltweite Trauer aus.
    Bestehende archetypische Formen der Weiblichkeit transformieren sich.
    Sie geben den Raum frei für eine „neue“ Art von Weiblichkeit.
Phi-Punkt 09.11.2003   
    Die Harmonische Konkordanz
    Ein kleiner Teil der Menschheit sagt bewusst Ja zum Bewusstseinswandel.
    Zusätzlich erhält die Erde durch mehrere äusserst starke Sonnenstürme
    Ende Oktober und Anfang November 2003,
    eine intensive „Lichtinfusion“ von der Sonne.
    Beim exakten Phi-Zeitpunkt durchströmen feine „elektromagnetische
    Empfindungen“ den Kopfbereich und lassen den ganzen Körper erschauern.
Phi-Punkt 08.09.2007  
    Ein „Quantensprung“ findet statt.
    Die relativ eng begrenzende mentale Struktur wird geöffnet,
    erweitertes „Denken“ und „Verstehen“ wird auch auf normaler Verstandesebene
    möglich (und nicht nur während stillen meditativen Momenten).

Ab jetzt sind es persönlichen Erfahrungen, die beschrieben werden.

Phi-Punkt 20.01.2010   
    Das „Neue“ (eigentlich nicht zu beschreiben), ein neuer, erweiterter Raum
    tritt klarer hervor, wird mit den physischen Sinnen erfassbar.
    Ein Empfinden von: Das „paradiesische Sein“ hat
    sich der Erdrealität deutlich angenähert und sie beginnen verstärkt
    miteinander in Resonanz zu gehen.
    Erweiterte geometrische Raum/Zeitstrukturen werden aktiviert.
Phi-Punkt 08.07.2011  
    Der Schleier lüftet sich (noch mehr). Intensive, feinschwingende Energie
    ist spürbar, die auf Körper und Geist einwirkt.
    Ein energetischer/informativer Wandel ist spürbar,
    der nicht so recht mit Worten zu beschreiben ist.
Phi-Punkt 03.06.2012   
    „Emotionale Herzberührung“. Eine Öffnung von Gefühlsempfinden,
    das sich weit in subtile, feinfühlige Bereiche hinein ausweitet.
    Friedvolle erfüllende Stimmung.
    05.06 und 06.06.2012, der Venustransit intensiviert diese Empfindungen.
    Herzöffnung pur.
Phi-Punkt 24.12.2012   
    Um 5 Uhr 45 ist der exakte Phi-Zeitpunkt.
    Um 5 Uhr. Intensive Träume bezüglich des „richtigen“ Einstimmens.
    Ein „Anpassen“ an etwas „Neues“ ist notwendig und wird im Traum „geübt“.
    Um 7 Uhr 30. Tief aus dem inneren Sein heraus beginnt ein „Licht“ zu leuchten.
    Ein Licht voller Liebesempfinden. So etwas wie; Christus-Licht-Bewusstsein
    durchwebt Körper und Sein, - und am Abend wird die Geburt Christi gefeiert.

Der exakte Zeitpunkt der Phi-Punkte ist auf die Viertel-Stunde genau berechenbar. Manchmal will ich es erst im nach hinein wissen, wann genau der Zeitpunkt gewesen ist. Es berührt jedes Mal, zu erfahren, wie jeder Phi-Punkt ein eigenes Thema zum Vorschein bringt, und wie nahe sie am berechneten Zeitpunkt ihre Wirkung zu entfalten beginnen. Aus diesem Grunde liste ich nachfolgend die exakten Daten einiger der kommenden Phi-Punkte auf:
Phi-Punkt 29.04.2013    ≈ 10:00 Uhr
Phi-Punkt 16.07.2013    ≈ 09:40 Uhr
Phi-Punkt 02.09.2013    ≈ 14:25 Uhr
Phi-Punkt 02.10.2013    ≈ 09:10 Uhr
Phi-Punkt 20.10.2013    ≈ 19:00 Uhr
…         es gibt unendlich viele weitere Phi-Punkte
bis zum Goldenen Übergang.

Goldener Übergang
Phi-Punkt 19.11.2013    ≈ 13:55 Uhr    Dies ist der „Goldene“ Übergangsmoment.

Zahl 333
3 ist energetisch gesehen, ein Katalysator. Eine Kraft entfaltend, die Bestehendes wandelt.
33 ist eine Meisterzahl. Die Kraft der 3 und der gegengleichen 3, wird in seiner gesamten polaren Wirkung gemeistert und entsprechend ausgewogen zum Ausdruck gebracht. Christus und dem Christusbewusstsein wird laut mehreren numerologischen Schriften die Zahl 33 zugeordnet. Christus der Meister, der Katalysator des Wandels.
333 Die Kraft der 3 wirkt zusätzlich auf einer erweiterten, die Menschheit und die Realität umfassenden Weise mit. Wandel wirkt in Allem.
Am Übergangspunkt des Mayakalenders am 21.12.12 (2+1=3 / 1+2=3 / 1+2=3 / =333) ist für die Menschheit – unter vielem anderem – so etwas wie eine Stabübergabe gewesen. Die Menschheit wurde „ermächtigt“, bewusster mit dem irdischen Schöpferbewusstsein zusammen zu wirken. Ein Initial-Moment, hin auf ein „gemeinsames“ schöpferisches Sein mit der Erde.
Vom 21.12.12 bis zum goldenen Phi-Übergang vom 19.11.2013 sind es exakt 333 Tage. Vom Phi-Punkt des 24.12.2012 bis zum 19.11.2013 sind es 330 Tage.
333 bzw. 330 Tage „Zeit“, das „gemeinsame“ schöpferische Zusammenwirken mit der Erde zu bekräftigen, und es mit all den unendlichen Phi-Zeitschichten, die bis zum 19.11.2013 auftreten, in Beziehung zu bringen. 333 Tage Zeit diese „neue Aufgabe“ definitiv mit allem was Mensch, was Menschheit ist, in ein erweitertes „gemeinsames Sein“ von Menschheit und irdischem Sein hinüberzuführen.
Mit anderem Worten, wir sind mitten in einer Zeit voller neuartigen Möglichkeiten – die sich in einer Art und Weise zeigen, die die mir bekannten Vorstellungen, wie es sein könnte, bei weitem übersteigen.
Mitten in all dem „mit schwimmend“, begegne ich dem Jetzt, dem Alltag möglichst vorurteilsfrei, um klarer heraus zu fühlen, heraus zu lesen, was alles in diesen Zeiten im Wandel begriffen ist. Dies erfordert viel Ruhe, innere Aufmerksamkeit, ein stilles In-mich-gekehrt-Sein und viel Schlaf…, eine ganz spezielle Zeit.

Gemeinsames Zusammenwirken
Ein gemeinsames Zusammenwirken der Menschheit mit der Erde ist eine fein schwingende Vision, die im Raum schwingt und die in sich nach Erfüllung strebt. Wie weit all dies möglich werden wird, wird dieses Jahr 2013 und die nächsten 18 Jahre bis zum Ende der Zeitbrücken im Jahre 2030 zeigen. Mehr zu diesen Zeitbrücken siehe in:
Die Zeitbrücken um 2013
Das „Gefühl“ ist gleichbleibend stimmig und innere Freude berührt das Sein, einer solchen Vision begegnet zu sein. Wohin sie führen wird ist offen, doch so gut ich kann, bin ich bereit, den nächsten Schritt mit zu gehen – auch ohne genau zu erkennen, wohin er führen wird.

Platonische Körper

Bild: Das gemeinsame Zusammenwirken der platonischen Körper




Neues
Wie die geometrischen Formen in dieser Vision (siehe das Bild oben) in erweiterter Weise mitwirken könnten, ist im Artikel: Unsere Realität im Wandel, nachzulesen. Siehe:
http://www.anoae.org/pages/artikel.php

Ich habe eine neue Shop-Seite aufgeschaltet: Handwerk. Siehe
http://www.anoae.org/pages/shop/best-handwerk.php

Vorträge und Seminare
zu geben sind in Moment nicht stimmig.
In all dem Wandel schält sich eine andere Art von Wissensvermittlung heraus.
Aber dies ist erst in seinen „Konturen“ nachempfindbar.
Sobald sich weitere Klarheit ergibt und erste Ideen spruchreif sind, werde ich dies mitteilen.
In der Zwischenzeit wünsche ich euch allen eine erfüllende Zeit des Wandels.

Ein in allen Wassern gewaschener Schwimmender grüsst euch herzlich

Andreas      OttigerAmmann


AnOA edition
Andreas OttigerAmmann
Feldheim 1
6027 Römerswil LU

041 910 48 33


kontakt@anoae.org
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Info-Schrift vom 20.01.2012


Info Januar 2012

- Neues
- Das AnOAeder
- Kreativ-Workshop
- Ausblick

Geschätzte Geometrie-Interessierte

Das Jahr 2012 ist Gegenwart.
Es ist nicht zu übersehen und zu überfühlen, Intensität und Wandlungskraft wirkt verstärkt auf Körper, Geist und Psyche ein.

Obwohl ich mich seit Jahren mit diesem „Übergang um 2012/13“ beschäftige, ist das, was sich ändert (innerlich wie äusserlich) immer wieder überraschend und wühlt tiefste Schichten von Emotionen auf, schmerzhafte, wie auch freudvolle.

Neues
Über die geometrischen Strukturen, die in der Zeit angelegt sind, ist es mir möglich, all dem was geschieht noch eine weitere Bedeutung zuzuordnen. Siehe dazu: Zeitbrücken um 2013

Zum Beispiel: Am 20. Dezember 2011 war in der „Zeitbrücke 2003-2020“ die exakte Mitte. In dieser Mitte ist das Thema, welches diese Zeitbrücke in sich trägt, deutlicher präsent. Das Thema ist: Wieder zu seiner vollen Gestaltungskraft zu finden, das heisst, das feminine und maskuline Potential wieder zusammenzuführen. Diese Thematik zeigte sich auf vielschichtige Weise. Eine persönliche Erfahrung möchte ich hier erwähnen. Es geht um das Goldene Schnittverhältnis (Phi) und wie es sich auf einer Linie entwickelt. Anfangs November 2011 wurde in diesem Bereich „Neues“ sichtbar. Ich beschäftigte mich mit fraktalen, mehrdimensionalen Raumstrukturen. Darin zeigte sich etwas für mich höchst erstaunliches: Auf einer Linie gibt es eine maskuline Goldene Schnittpunkt-Entwicklung und eine feminine Entwicklung.

Die Goldene Schnittentwicklung, wie ich sie in den Büchern darstellte, (siehe im Buch Vom ewig beginnenden Ende Seite 76 oder in der Broschüre Zeitbrücken um 2013 Seite 4) ist maskulin prägend, und sie hat einen „Partner“! Es gibt eine „andere“ Art von Goldene Schnittentwicklung, die feminin prägend ist. Zusammen ergeben sie ein um vieles verstärktes, in sich ausgewogenes, „vollständiges“ Kraftfeld. Ganz speziell, einfach verblüffend und freudig berührend. Wieder einmal konnte ich komplett „Neues“ erkennen und dies auch fühlen, indem ich diese neue Phi-Entfaltung mit Halbedelsteinen ausgelegt habe.
In den Vorträgen und Erfahrungstagen werde ich diese „Neuigkeiten“ mehr und mehr einflechten.

Ein ähnliches Beziehungsgefüge zeigte sich im März 2009 in einer dreidimensionalen Geometrie. Meine Lebensgefährtin gab dieser vielschichtigen Raumstruktur den Namen „AnOAeder“. Im AnOAeder zeigt sich eine „vollständige“ Geometrie, während in den allgemein bekannten dreidimensionalen Raumkörpern (z.B. Tetraeder, Würfel, Ikosaeder, Kuboktaeder) jeweils nur ein „Teil“ des Ganzen zu sehen ist.

Das AnOAeder

Das AnOAeder

Bild: Das AnOAeder

Die Geometrie des AnOAeders ist eine dreidimensionale Geometrie in dessen Strukturen die schöpferische Dynamik unseres physischen Seins, unsere Realität angelegt ist. Ein Indiz, dass diese Aussage stimmig ist, ist die starke Resonanz, die diese Geometrie im physischen Körper auszulösen vermag. Diejenigen, welche einen Geometrie-Erfahrungstag besucht haben, wissen wie sich diese Wirkung anfühlt und was das AnOAeder bewirkt.
Nun ist es soweit, ich habe die vielschichtigen Geometrien des AnOAeders in einer neuen Broschüre: Das AnOAeder aufgezeichnet.

Textauszüge aus der Broschüre:
Das AnOAeder ist:
– Grundstruktur von Raum und Zeit,
– Blaupause der kristallinen Raumgitterstruktur,
– Kerngeometrie des multidimensionalen Lichtkraftgewebes (Merkaba),
– eine sichtbar gewordene Beziehung von Materie und AntiMaterie.

Wirkung:
Das AnOAeder fördert die Ausgewogenheit des Körpers, die Klarheit des Geistes, die Liebeskraft des Herzens.

Diese Broschüre ist nur in gedruckter Form bei AnOAedition erhältlich. Titelseite der Broschüre ansehen und für die Bestellung klicke hier: Das AnOAder

Kreativ-Workshop
Seit Herbst 2011 werden die Einzelteile des AnOAeders von der Firma Aqua-Royal, Radolfszell, D aus Mehrschichtholz hergestellt. In Kreativ-Workshops kann jede/r Teilnehmende für sich selber einen AnOAeder zusammenkleben. Dieser kreative Akt ist eine ideale Gelegenheit, dem Potential das in der Geometrie des AnOAeders geborgen liegt, nahe zu kommen. Seine Wirkung und die kreative Kraft der/s Teilnehmenden erzeugen zusammen eine Raumatmosphäre, die diese erweiterten, oben beschriebenen Möglichkeiten in sich trägt.

Kreative-Workshops in der Schweiz werden von mir geleitet.
Am 4. Febr. 2012 bin ich in Einsiedeln, am 25. Febr. 2012 in Wil SG. Mehr siehe auf der Webseite AnOAedition.

Kreativ-Workshops in Deutschland werden von Heinz Vogel und Lidwina Schwald von Aqua-Royal durchgeführt. Heinz Vogel ist ein versierter Kenner der Geometrie und wendet seine Wirkungen auch zur Erzeugung von vitalem Leitungswasser an. Lidwina Schwald ist in der Ganzheitlichen Gesundheitspflege aktiv.
Am 24.02.2012 sind sie in Memmingen, am 24.03.2012 in Radolfzell, am 21.04.2012 in Overath. Weitere Kreativ-Workshops sind in Vorbereitung.
In den nächsten Wochen werden die ausführlichen Kreativ-Workshop-Daten auf seiner Webseite aufgelistet sein.
Anmeldungen können auf seiner Webseite erfolgen: www.aqua-royal.com

Ausblick
Für mich wird - unter anderem - der 3. Juni 2012 ein Tag sein, dem ich vermehrt Beachtung schenken werde, denn dieses Datum ist ein weiterer Phi-Punkt auf der 5'200 jährigen Zeitlinie, die ihren Endpunkt am 19.11.2013 haben wird. Zudem wird am 5. Juni 2012 die Venus zum zweiten Mal innert acht Jahren vor der Sonne vorüberziehen. Eine Kumulation von ganz eigener Kraft. Was wird sie in mir, in der Menschheit auslösen?

Ich wünsche euch Offenheit und Zuversicht, Freude und Erfüllendes bei eurer Lebensreise. Wie weit sie in ein „neues Sein“ hineinführen wird, das wird sich wohl in den nächsten 18 Jahren nach und nach zeigen. (Dieser Zeitraum entspricht der Zeitbrücke, die von 1987 bis 2030 dauert)

In Freude mit dabei zu sein
Andreas OttigerAmmann

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041 910 48 33

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